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GHK-Cu ist ein körpereigenes Tripeptid, das unter anderem im menschlichen Plasma, Speichel und Urin vorkommt. Durch die Bindung von Kupferionen aktiviert es eine Vielzahl regenerativer Prozesse im Körper. Mit zunehmendem Alter sinkt der natürliche GHK-Cu-Spiegel, was sich in nachlassender Hautelastizität, verzögerter Wundheilung und einer reduzierten Kollagenbildung äußern kann.
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